Benachrichtigungen
Alles löschen

Stromlastspitzen bei unter -10°C: Wie habt ihr ausgewertet?

1 Beiträge
1 Benutzer
0 Reactions
19 Ansichten
T.Brinkmann74
Beiträge: 16
Themenstarter
(@t-brinkmann74)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen
[#69]

Hallo zusammen,

ich sitze gerade mitten im Sommer und plane für den nächsten Winter vor – lieber jetzt als dann wenn's wieder kalt wird und man hinterher nicht mehr durchblickt.

Mein konkretes Problem: Letzten Winter hatten wir hier mehrere Tage mit Temperaturen unter minus zehn Grad, teilweise auch minus dreizehn. Ich hab zwar meinen Stromzähler im Blick gehabt, aber im Nachhinein lässt sich das kaum noch rekonstruieren. Die Wärmepumpe ist eine Luft-Wasser-Anlage, ca. 10 kW Nennleistung, Baujahr 2022. Haus ist Bj. 1987, ca. 165 qm, Fußbodenheizung wurde damals mitgemacht.

Was mich interessiert: Wie dokumentiert ihr konkret die Verbrauchsspitzen bei extremer Kälte? Also nicht nur kWh pro Tag, sondern auch wann genau die WP wie lange läuft, ob der Heizstab einspringt usw. Ich hab bisher nur den Netzbetreiber-Zähler und das Display der Anlage selbst.

Gibt's eine sinnvolle Methode um da systematischer ranzugehen, ohne gleich ein teures Monitoring-System zu kaufen? Ich dachte an irgendwas mit einem einfachen Strom-Logger oder sowas in der Richtung. Bin kein Elektriker, aber ich kann schon selbst Hand anlegen wenn die Lösung halbwegs verständlich ist.

Würde mich über Erfahrungsberichte freuen, gerne auch mit konkreten Zahlen!

Grüße, Thomas


Teilen: