Kurze Ergänzung zur Vollständigkeit: Leckagedetektoren für den Aufstellraum gibt es als günstige Standalone-Geräte, die zumindest bei stärkerem Austritt anschlagen. Für schleichende Verluste taugen die allerdings kaum – da muss man schon wie oben beschrieben über die indirekten Betriebsparameter gehen.
Was ich bei meinen Vergleichen festgestellt hab: Die Hersteller unterscheiden sich erheblich darin, wie viele Diagnosedaten sie nach außen geben. Manche zeigen Hochdruck, Niederdruck, Überhitzung direkt im Service-Menü an (für Techniker gedacht, aber als Ingenieur bekommst du da sicher auch Zugang). Das wäre bei deinem Herstellervergleich wirklich ein sinnvolles Auswahlkriterium – ich würd beim Hersteller direkt nachfragen was die Steuerung an Diagnosedaten bereitstellt und ob es eine offene Schnittstelle gibt.