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PV-Anlage mit Wärmepumpe dimensionieren – wie rechnet ihr das?

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ThomasK89
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Themenstarter
(@thomask89)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#137]

Hallo zusammen,

ich plane gerade die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und überlege parallel, ob eine PV-Anlage sinnvoll ist. Meine Frage ist weniger die klassische "Lohnt sich das?" sondern eher: Wie dimensioniert man die beiden Systeme sinnvoll aufeinander ab?

Ich bin im Bereich Anlagenmechanik tätig und kenne mich mit Heizlastberechnungen aus – bei der PV-Dimensionierung bin ich aber eher unsicher. Mein Einfamilienhaus (120m², Neubau) hat einen ermittelten Heizwärmebedarf von ca. 8 kW. Jetzt lese ich überall unterschiedliche Regeln: Manche sagen, die PV sollte 50% des Jahresstrombedarfs decken, andere rechnen nach Dachfläche, wieder andere nach dem Spitzenlastbedarf der WP.

Was macht bei euch in der Praxis Sinn? Habt ihr Erfahrungen mit der Kombination gemacht und könnt nachvollziehen, wie groß die PV-Anlage sein sollte, damit die Wärmepumpe im Sommer wirklich sinnvoll damit arbeitet? Und wie unterscheidet sich die Auslegung, wenn man auch die Kühlfunktion im Sommer nutzen will?

Freue mich über eure Erfahrungen und Messpunkte.


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