Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, meine Planung für die Heizlastberechnung zu finalisieren und bin auf die Frage gestoßen, wie ich meinen Pufferspeicher richtig dimensioniere. Meine Situation: 150m² EFH, nach DIN EN 12831 errechnete Heizlast ca. 8 kW, dazu kommt eine 12-kWp-PV-Anlage und eine geplante Luft-Wasser-WP mit ca. 10 kW Nennleistung.
Mein Ziel ist es ja, die JAZ zu optimieren und möglichst viel Eigenverbrauch durchs Pufferspeichern zu realisieren – besonders im Frühling und Herbst, wenn die PV-Überschüsse ideal sind. Meine Frage: Soll ich mich da streng an Faustregel (z.B. 50 l pro kW Heizlast) halten, oder muss ich wegen der PV-Integration anders rechnen? Macht es Sinn, überdimensioniert zu speichern, um längere Ladezyklen aus Überschussstrom zu ermöglichen?
Außerdem: Wie wirkt sich ein zu großer Puffer auf die WP-Effizienz aus? Ich fürchte, dass ein 800-L-Speicher zu viel Wärmeverlust mit sich bringt und mir den JAZ-Plan kaputt macht.
Danke für eure Erfahrungen!