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Pufferspeicher richtig dimensionieren nach Heizlastberechnung

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Markus B.
Beiträge: 5
Themenstarter
(@jaz_optimierer)
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Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#213]

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine Planung für die Heizlastberechnung zu finalisieren und bin auf die Frage gestoßen, wie ich meinen Pufferspeicher richtig dimensioniere. Meine Situation: 150m² EFH, nach DIN EN 12831 errechnete Heizlast ca. 8 kW, dazu kommt eine 12-kWp-PV-Anlage und eine geplante Luft-Wasser-WP mit ca. 10 kW Nennleistung.

Mein Ziel ist es ja, die JAZ zu optimieren und möglichst viel Eigenverbrauch durchs Pufferspeichern zu realisieren – besonders im Frühling und Herbst, wenn die PV-Überschüsse ideal sind. Meine Frage: Soll ich mich da streng an Faustregel (z.B. 50 l pro kW Heizlast) halten, oder muss ich wegen der PV-Integration anders rechnen? Macht es Sinn, überdimensioniert zu speichern, um längere Ladezyklen aus Überschussstrom zu ermöglichen?

Außerdem: Wie wirkt sich ein zu großer Puffer auf die WP-Effizienz aus? Ich fürchte, dass ein 800-L-Speicher zu viel Wärmeverlust mit sich bringt und mir den JAZ-Plan kaputt macht.

Danke für eure Erfahrungen!


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