Hallo zusammen,
ich beschäftige mich seit Monaten mit der Frage, ob eine Wärmepumpe für mein Einfamilienhaus (Baujahr 1978, ca. 150qm, derzeit Gaskessel) wirtschaftlich Sinn macht. Die Rechnung auf dem Papier sieht ja verlockend aus: 10.000€ Förderung vom BAFA, dann amortisiert sich das ganze in 15 Jahren.
Aber ehrlich gesagt traue ich der Rechnung nicht. In verschiedenen Foren lese ich immer wieder, dass die tatsächlichen Nebenkosten massiv unterschätzt werden. Hydraulischer Abgleich, Elektrikerneuverkabelung, vielleicht sogar Fußbodenheizung in einzelnen Räumen – das kostet doch alles extra oben drauf.
Meine konkrete Frage: Wie habt ihr das in der Praxis erlebt? Wurde bei euch die Förderung tatsächlich nach Abzug aller versteckten Kosten wirtschaftlich sinnvoll? Oder hat die WP am Ende doch viel mehr gekostet als initial veranschlagt?
Ich möchte keine Verkaufsversprechen hören, sondern echte Zahlen von Leuten, die das durchgemacht haben. Danke!