Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, drei Angebote für eine Luft-Wasser-WP im Bestandsgebäude zu vergleichen. Die Preise liegen zwischen 22.000 und 28.000 Euro – eine ganz schöne Spanne. Was mich jetzt interessiert: Bei welchen Positionen im Angebot macht eine Nachverhandlung überhaupt Sinn?
Ich habe gelesen, dass man bei manchen Dingen nicht sparen sollte, bei anderen aber durchaus Spielraum hat. Nur: Wie erkenne ich, was verhandelbar ist und wo würde ich mir selbst ins Knie schießen?
Zum Beispiel – ist die Hydraulik wirklich so teuer, oder kann man da kürzen? Und die Entsorgung der alten Heizung – ist das ein fester Preis oder Verhandlungsmasse? Auch interessiert mich: Lohnt sich eine Nachverhandlung überhaupt noch im August, oder sind die Installateure jetzt so ausgelastet, dass die einfach ablehnen?
Mein Fokus liegt auf der langfristigen Wirtschaftlichkeit – ich möchte wissen, wo meine Investition am meisten bringt, nicht nur den günstigsten Preis.