Da kann ich aus eigener Erfahrung einiges beisteuern. Ich hab ein Haus aus den 80ern, 12 kWp PV drauf, und kämpfe mich da seit zwei Jahren durch. Der größte Unterschied war für mich: Heizlastberechnung ernst nehmen und die WP nicht überdimensionieren lassen. Die Installateure neigen dazu, lieber zu groß zu wählen 'auf Sicherheit' – das klingt nett, führt aber zu häufigem Takten und schlechter Effizienz.
Dazu habe ich ausführlicher geschrieben, auch mit konkreten Zahlen aus meiner Anlage: PV + Wärmepumpe: Lohnt sich die Kombination wirklich? Meine Zweijahresbilanz
Jetzt im Sommer läuft bei mir fast alles über PV-Überschuss, das verändert die Jahresbilanz enorm. Wenn du noch keine PV hast – zumindest gedanklich mit einplanen beim Umbau, die Vorbereitungen (Zählerkasten, Leitungen) sind günstiger wenn man es von Anfang an berücksichtigt. Und ja: Altbau geht, aber du solltest vorher die Dämmung realistisch einschätzen lassen. Sonst stimmt die Heizlastberechnung nicht und alles andere hinkt hinterher.