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Altbau-Reihenhaus mit Wärmepumpe: Wo liegt die echte Kostenfalle?

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Tobias R.
Beiträge: 8
Themenstarter
(@waermefuchs88)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#244]

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, mein Reihenhaus aus den 70ern auf Wärmepumpe umzurüsten und merke, dass die eigentliche Frage gar nicht nur „welcher Hersteller?“ ist, sondern ob sich das im Altbau am Ende überhaupt sauber rechnet. Im September geht’s bei uns schon wieder Richtung Heizsaison, deshalb will ich das jetzt vernünftig einschätzen und nicht erst nach dem Einbau merken, dass die laufenden Kosten höher sind als gedacht.

Mich beschäftigt vor allem die Warmwasserbereitung. Wir haben keine riesige Familie, aber im Alltag schwankt der Verbrauch doch ziemlich. Ich lese immer wieder, dass genau da die Effizienz im Altbau schnell kippen kann, wenn das System nicht gut abgestimmt ist. Dazu kommt: Die Heizkörper sind noch klassisch, keine Fußbodenheizung, und ich frage mich, wie kritisch das bei der Jahresarbeitszahl wirklich wird.

Falls jemand ein ähnliches Haus hat: Welche Punkte haben bei euch den Unterschied gemacht? Eher der Hersteller, die Regelung, der Speicher oder doch die Heizkurve? Und ganz ehrlich: Rechnet sich das bei einem 70er-Altbau aus eurer Sicht wirklich, wenn man nicht alles kernsaniert?


1 Antwort
WolfgangH
Beiträge: 66
(@wolfgangh)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Das rechnet sich nur, wenn Vorlauf und Warmwasser sauber begrenzt werden. Bei Altbau sehe ich oft, dass nicht die WP selbst das Problem ist, sondern zu hohe Temperaturen und ein zu großer Speicher.


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