Moin zusammen, ich bin gerade dabei, meine alte Gasheizung mit einer Luft-Wärmepumpe zu hybridisieren. Mein Fachplaner hat mir einen 500L Pufferspeicher empfohlen – hauptsächlich um die Wärmepumpe zu entlasten und Stromkosten zu sparen. Aber ehrlich gesagt: Im Sommer brauche ich ja sowieso kaum Heizung, da fragt sich für mich, ob die Investition in den Speicher wirklich wirtschaftlich ist.
Meine Fragen:
1. Wie berechne ich, ab welcher Außentemperatur sich eine größere Speichergröße gegenüber kleineren Speichern amortisiert?
2. Im Sommer (wo wir gerade sind) – sollte ich den Speicher dann einfach vom Netz nehmen oder lädt die Wärmepumpe ihn trotzdem unnötig auf?
3. Gibt es Faustregel für die optimale Speichergröße bei Hybrid-Anlagen, oder hängt das nur von der Wärmepumpen-Leistung ab?
Ich arbeite tagsüber und kann die Anlage nicht ständig überwachen, daher sollte das System auch ohne Optimierungs-Spielereien sinnvoll funktionieren. Hat da jemand praktische Erfahrung?