Hallo zusammen,
ich beschäftige mich seit längerer Zeit mit der optimalen Warmwasserbereitung über Wärmepumpen und bin jetzt auf die neuen Regelungen zur steuerbaren Verbrauchseinrichtung (SteuVerV) gestoßen, die 2026 relevant werden sollen. Soweit ich das verstanden habe, können Netzbetreiber dann Wärmepumpen-Anlagen für Warmwasserbereitung mit Netzentgeltreduktion belohnen, wenn sie flexibel zu Schwachlastzeiten betrieben werden.
Meine Frage: Macht es Sinn, eine Brauchwasserwärmepumpe oder eine Frischwasserstation mit Pufferspeicher so auszulegen und zu steuern, dass sie primär nachts und in Schwachlastzeiten lädt? Und wie sieht das konkret aus – geht das nur mit Smart-Meter-Anbindung oder können auch intelligente Zeitschaltungen ausreichen?
Mich interessiert vor allem: Welcher praktische Einsparungsvorteil ergibt sich durch die Netzentgeltreduktion gegenüber dem zusätzlichen Hardware- und Integrationsaufwand? Und welche Systeme unterstützen das schon heute, auch wenn die Regelung erst 2026 kommt?
Danke für eure Erfahrungen!