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PV + Wärmepumpe: Was muss ich steuerlich wirklich beachten?

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S.Weber
Beiträge: 10
(@s-weber)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Bin gerade selbst in einer ähnlichen Planungsphase, hab mich das im Frühjahr intensiv damit beschäftigt. Das Thema Gesamtkosten und Wirtschaftlichkeit hab ich mir schon in anderem Zusammenhang angeschaut, zum Beispiel bei LW vs. Sole-WP (Thread hier im Forum).

Zum Steuerlichen: Was ich bei meiner Recherche gelernt habe – das Finanzamt unterscheidet nicht danach, ob du den Strom direkt verbrauchst oder erst in einen Akku lädst. Eigenverbrauch bleibt Eigenverbrauch. Was du im Blick haben solltest: Falls du irgendwann doch mal die Anlage erweiterst und über 30 kWp kommst, ändert sich die Situation wieder. Ich würde das also bei der Planung im Hinterkopf behalten.

Das Marktstammdatenregister nicht vergessen, Frist sind glaub 1 Monat nach Inbetriebnahme.


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Markus B.
Beiträge: 10
(@markus79)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Wochen

Das mit dem Hausakku ist eigentlich steuerlich unkritisch, wie die anderen schon schreiben. Ich hab mich im Zusammenhang mit Überschussladung für WW auch mal intensiv damit befasst, wann sich das alles wirklich lohnt – da geht's am Ende immer auch ums Steuerliche.

Ein Punkt den ich noch ergänzen würde: Wenn du die Kleinunternehmerregelung wählst, musst du trotzdem eine Anlage zur gesonderten Feststellung machen, zumindest im Erstjahr. Viele Leute denken, Kleinunternehmer heißt gar keine Steuererklärung – das stimmt nicht. Du gibst einfach an dass du Kleinunternehmer bist, dann passierts nix weiter, aber der Schritt muss gemacht werden.

Und zur Frage ob Steuerberater nötig ist: ich mach das bei mir selbst, ist mit ELSTER wirklich machbar wenn du einmal verstanden hast wie das funktioniert.


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