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Bohrtiefe vs. Flächenkollektor: Welche Lösung bei beengtem Grundstück?

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M.Bachmann
Beiträge: 40
Themenstarter
(@m-bachmann)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#175]

Hallo zusammen,

ich plane gerade eine Sole-Erdwärmepumpe für ein Einfamilienhaus und bin unsicher, welche Erschließungsvariante ich wählen soll. Das Grundstück ist relativ klein (ca. 800 m²), und der Garten ist teilweise mit älteren Bäumen bepflanzt.

Mein Installateur schlägt mir zwei Varianten vor:

1. Tiefenbohrung (ca. 150-180m) – würde weniger Platz brauchen, aber die Kosten sind erheblich höher und die Genehmigung dauert länger
2. Flächenkollektor – würde flach unter einem Teil des Rasens verlegt, weniger Genehmigungsaufwand, aber ich bin unsicher, wie das im praktischen Betrieb läuft

Vielleicht kann hier jemand aus Erfahrung berichten? Wie sieht es mit den Langzeiteffekten aus? Ich habe gelesen, dass der Boden sich bei Flächenkollektoren über Jahre abkühlt – stimmt das wirklich? Und wie wirkt sich das auf die Effizienz aus?

Wäre super, wenn ihr hier eure Erfahrungen mit mir teilt!


1 Antwort
TechNick_99
Beiträge: 11
(@technick_99)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Sorry, aber ich bin da eher Anfänger und hab erst mit Luft-WP zu tun. Aber kann ich nicht folgen – wieso wird der Boden denn kälter? Wird da nicht auch wieder Wärme zurückgegeben im Sommer oder so?


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