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Smart Home Integration beim Einbau vergessen – teuer geworden?

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TobiasK87
Beiträge: 51
Themenstarter
(@tobiask87)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#159]

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine Luft-Wasser-WP mit einer neuen PV-Anlage zu kombinieren und möchte das Ganze optimal für Eigenverbrauch steuern. Dabei habe ich mich gefragt: Wie viele von euch haben beim initialen Einbau die Grundlagen für Smart Home Integration schon mitgedacht – oder wurde das erst später nachträglich eingebaut?

Mich interessiert besonders, welche Fehler man vermeiden sollte, um nicht nachher teuer nachrüsten zu müssen. Ich denke da an Dinge wie fehlende Schnittstellen zur WP, verkehrt verlegte Sensorkabel, nicht optimale Platzierung von Temperaturwächtern oder fehlende Datenleitungen für Monitoring.

Hat jemand von euch schon erlebt, dass ein Fachbetrieb hinterher aufräumen musste, weil beim Einbau (sei es professionell oder DIY) die digitale Infrastruktur nicht mitgedacht wurde? Wie teuer wurde das dann?

Ich möchte das von Anfang an richtig machen und nicht in sechs Monaten feststellen, dass ich für eine einfache Home Assistant Integration 2000 Euro Nachrüstkosten habe.

Danke für eure Erfahrungen!


2 Antworten
TobiasH
Beiträge: 47
(@tobiash)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Kurze Frage zurück: Planst du eine neue Installation oder machst du das an einer bestehenden WP? Bei meinem 80er-Jahre-Haus war die größere Herausforderung, die ganzen Rohre richtig zu platzieren – Smart Home war dann fast nebensächlich. Die teuren Nachrüstungen entstehen meist, wenn die Hydraulik nicht stimmt, nicht wegen fehlender IoT-Anbindung.


Antwort
Kritikus_78
Beiträge: 45
(@kritikus_78)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Moment – bevor du Smart Home machst: Hast du wirklich gemessen, wie viel Eigenverbrauch dir die PV + WP bringt? Ich sehe da bei vielen viel zu optimistische Annahmen. Die meisten Hersteller versprechen super JAZ-Werte, aber mit realen Lastprofilen sieht's anders aus. Vor dem Geldausgeben für Automation lieber erstmal die echten Daten sammeln. Sonst optimierst du etwas, das in Realität gar nicht so schlecht läuft wie gedacht.


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