Moin zusammen, ich bin gerade dabei, mein Reihenhaus aus den 70ern auf Wärmepumpe umzurüsten und beschäftige mich intensiv mit den Förderanträgen. Dabei bin ich auf die Frage gestoßen: Wann genau brauche ich einen Energieberater und wann ist das wirklich verpflichtend?
Ich habe schon verschiedene Aussagen gehört – manche sagen, nur wenn ich über 75 Prozent fördern lassen will, andere meinen, das ist bei jedem BAFA-Antrag Pflicht. Und dann ist da noch die Frage, ob das auch für KfW-Programme anders ist.
Im Altbau sind ohnehin schon viele Messungen und Berechnungen nötig (hatte ja schon in anderen Threads mit euch über Rücklauftemperaturen und Effizienzwerte diskutiert). Macht es Sinn, den Energieberater erst nach dem Handwerker-Angebot zu beauftragen, oder sollte ich das vorher klären?
Wie habt ihr das bei euren Projekten gehandhabt? Ist die Beratung wirklich teuer oder hat sich das bei der Förderung amortisiert?