Hallo zusammen,
ich plane gerade den Umstieg von meiner alten Gasheizung auf eine Hybrid-Lösung (Wärmepumpe + Gas) und bin jetzt beim Thema Förderung gelandet. Überall lese ich was von Energieberater und dass der verpflichtend sein soll – aber ich verstehe nicht ganz, wann genau.
Meine Situation: Altbau von 1978, ca. 180 qm, Fußbodenheizung ist teilweise vorhanden und soll erweitert werden. Ich möchte eine Luft-Wasser-WP mit dem bestehenden Gaskessel als Backup fahren.
Meine Fragen:
- Brauche ich einen Energieberater zwingend für die BAFA-Förderung oder nur wenn ich KfW-Standards anvisiere?
- Was kostet so eine Beratung ungefähr und wird die selbst gefördert?
- Kann ich das auch selber hinbekommen oder sollte ich da wirklich einen Profi nehmen?
- Beeinflusst die Fußbodenheizung-Integration die Anforderungen an die Beratung?
Ich bin technisch versiert (Projektleiter im Maschinenbau) und interessiere mich auch für die Fehlerdiagnose und Optimierung der Anlage – aber beim Thema Förderantrag bin ich dann doch ein bisschen unsicher.
Danke schonmal für eure Erfahrungen!