Moin zusammen,
ich optimiere gerade meine Luft-Wasser-WP über mehrere Smart-Home-Protokolle und bin dabei auf eine interessante Frage gestoßen: Wie weit kann ich die Vorlauftemperatur wirklich senken, ohne dass der Komfort leidet?
Mein Setup: 140m² Altbau, Fußbodenheizung, durchschnittliche Außentemp aktuell ~22°C. Derzeit fahre ich noch die Werkseinstellung mit einer Heizkurve von 50°C VLT bei 0°C AT. Im Sommer wie jetzt brauche ich kaum noch zu heizen – nur Warmwasser und gelegentliche Ausgleichsheizung.
Meine Idee: Könnte ich die Heizkurve so flach justieren, dass die VLT im Teillastbereich (bei +20°C AT) auf 28-32°C sinkt? Damit hätte ich theoretisch einen enormen COP-Vorteil. Mein Monitoring zeigt, dass die FBH auch mit 30-35°C noch komfortabel ist.
Gibt es hier praktische Erfahrungen oder Grenzen, die ich übersehen könnte? Interessiert mich besonders aus Regelungssicht – wie reagiert die WP auf solch flache Kurven bei schnellen Witterungswechseln?
Danke für Input!