Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, mich intensiver mit den verschiedenen Wärmepumpenarten auseinanderzusetzen. Nach 12 Jahren mit meiner Sole-Wasser-Wärmepumpe und dem Erdkollektor kenne ich dieses System natürlich in- und auswendig – aber ich möchte verstehen, wo die anderen Systeme ihre Stärken und Schwächen haben.
Mir ist klar, dass Sole-Wasser über die Erdwärme arbeitet und deshalb konstante Quelltemperaturen hat. Das ist ein riesiger Vorteil für die Effizienz, besonders in der Heizperiode. Aber ich höre immer häufiger von Luft-Wasser-Systemen in Altbauten und frage mich: Wo macht das wirtschaftlich Sinn? Und Wasser-Wasser – das ist doch eher selten, oder?
Mich interessiert vor allem: Welche Jahresarbeitszahl (JAZ) realistisch erreichbar ist bei jeder Variante, und wie sieht es mit der Kombination mit einer Gas-Brennwerttherme als Hybrid aus? Funktioniert das gleich gut bei allen drei Typen?
Gerne von euch, die damit praktische Erfahrung haben!