Hallo zusammen,
ich plane gerade die Umrüstung meines Altbaus auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und beschäftige mich intensiv mit der optimalen Abstimmung zwischen WP-Leistung und dem vorhandenen Heizkörpersystem. Das Haus hat teilweise alte Radiatoren, die ich nicht alle austauschen möchte.
Meine konkrete Frage: Wie dimensioniere ich die Luft-WP richtig, wenn ich mit niedrigeren Vorlauftemperaturen (50-55°C statt 70°C) arbeiten möchte, um die JAZ zu verbessern? Muss ich dann zwingend alle Heizkörper nachberechnen oder können moderne WP-Regler hier einen Teil der Effizienzprobleme abfangen?
Wichtig für mich ist auch: Gibt es Regelungskonzepte, die die Variable Heizkörperleistung bei Teillast sinnvoll nutzen? Oder sollte ich doch auf eine Flächenheizung wie Fußbodenheizung in mindestens einem Zimmer ausweichen?
Freue mich auf praktikahe Erfahrungen – vor allem von Leuten, die auch mit bestehenden Heizkörpern arbeiten mussten.
Danke!