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Wärmepumpe ohne Sanierung: Geht das wirklich?

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T.Breitmeyer
Beiträge: 18
Themenstarter
(@t-breitmeyer)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#161]

Hallo zusammen, ich beschäftige mich gerade intensiv mit der Frage, ob eine Wärmepumpe auch in einem unsanierten Altbau (Baujahr 1978, U-Wert der Fenster ca. 2,8, Wanddämmung minimal) wirtschaftlich sinnvoll sein kann – speziell mit Fokus auf die Warmwasserbereitung.

Mein Gedanke: Wenn ich die Heizung aus Kostengründen erstmal so lasse und NUR mit einer kompakten Warmwasser-Wärmepumpe (z.B. Trinkwasser-Wärmepumpen-Speicher oder Frischwasserstation) starte, könnte ich die Effizienz-Gewinne dort abgreifen, ohne die ganze Heizungsanlage zu touchieren. Später dann, wenn Mittel vorhanden sind, die Fassade dämmen und dann zur vollständigen Umstellung übergehen.

Meine Fragen:
1. Wie realistisch ist die JAZ für eine reine Warmwasser-WP im unsanierten Altbau?
2. Spielt der Legionellenschutz eine Rolle bei der Speichergröße und Schaltungsstrategie?
3. Gibt es Erfahrungen, wie lange man damit wirtschaftlich sinnvoll fahren kann, bevor die Heizlast wirklich zum Problem wird?

Ich will keine Hochglanzprospekte-Antworten, sondern ehrliche Erfahrungswerte. Danke!


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