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Wärmepumpe im Winter: Funktioniert sie bei Frost?

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L.Weber60
Beiträge: 42
Themenstarter
(@l-weber60)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#182]

Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, mein erstes Eigenheim zu planen und beschäftige mich intensiv mit der Kombination aus Fußbodenheizung und Wärmepumpe. Dabei stellt sich mir eine Frage, die ich in den bisherigen Threads noch nicht befriedigend beantwortet gefunden habe:

Wie verhält sich eine Wärmepumpe eigentlich bei strengem Frost? Im Prinzip verstehe ich das Konzept – Wärme aus der Umgebung nutzen, auch wenn es kalt ist. Aber wenn ich ehrlich bin: Bei minus 10 oder 15 Grad – funktioniert das wirklich noch zuverlässig? Oder schaltet sich dann de facto eine Elektroheizung zu und die ganze JAZ bricht zusammen?

Ich plane ein sehr gut gedämmtes KfW 40-Neubau mit Fußbodenheizung und möchte keine Hybrid-Lösung – nur reine Wärmepumpe. Meine Region hat durchschnittlich etwa 5-10 Frosttage pro Jahr, aber es können auch mal kältere Winter kommen.

Woran erkenne ich beim Dimensionieren, ob meine zukünftige WP das wirklich mitspielt? Gibt es da Herstellerangaben, auf die ich achten sollte, oder ist das eher eine Frage der Heizlastberechnung?

Freue mich auf erfahrene Antworten!


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