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Hybrid-Heizung: Ab wann lohnt sich die WP statt nur Gas?

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Markus H.
Beiträge: 10
Themenstarter
(@markus_h89)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#172]

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meinen alten Gaskessel durch eine Hybrid-Lösung zu ersetzen und habe eine ganz praktische Frage: Wie berechne ich realistisch, ab welcher Außentemperatur meine Wärmepumpe wirtschaftlicher läuft als die Gasheizung?

Mein Haus ist ein Baujahr 1975er Reihenhaus, ca. 130 m² beheizt, relativ gut gedämmt (Fassade und Dach vor 5 Jahren gemacht). Ich bin beruflich viel unterwegs und möchte keine großen Eigenleistungen investieren – die Installation soll ein Fachbetrieb machen.

Meine Überlegung: Eine kleinere Luft-Wasser-WP (ca. 8-10 kW) könnte im Frühjahr, Herbst und bei milden Wintern die Gasheizung entlasten, die bei extremer Kälte einfach dazukommt. So hätte ich weniger Stromkosten und weniger Gasbezug.

Aber wie finde ich heraus, ob das wirtschaftlich sinnvoll ist? Gibt es eine Faustregel für den Break-Even-Point? Und wie wirkt sich das auf die Jahresarbeitszahl aus?

Freue mich über erfahrungsbasierte Tipps!


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