Hallo zusammen,
nach langer Zeit bin ich wieder aktiv im Forum, weil ich endlich meine alte Ölheizung aus den 70ern loswerden will. Der Altbau ist typisch für die Epoche: schlechte Dämmung, große Heizkörper, aber immerhin noch nicht komplett marode.
Jetzt sitze ich vor der Entscheidung: BAFA-Zuschuss oder KfW-Kredit? Beide Fördertöpfe scheinen interessant zu sein, aber ich verstehe nicht richtig, wo der praktische Unterschied liegt – vor allem im Hinblick auf meine konkrete Situation.
Mein Plan: Luft-Wasser-WP ohne großflächige Sanierung voranzutreiben. Ich weiß, dass die JAZ bei meinen großen Heizkörpern nicht optimal ausfallen wird, aber ich möchte realistische Zahlen in den Förderantrag.
Fragen:
- Lohnt sich BAFA bei schlechterer JAZ überhaupt noch?
- Kann ich KfW und BAFA kombinieren oder muss ich mich entscheiden?
- Wie wirkt sich die fehlende energetische Sanierung auf die Förderquote aus?
- Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit unsanierten Altbauten gemacht?
Freue mich auf eure Einschätzungen!