Hallo zusammen,
ich beschäftige mich seit der Planung meiner Luft-Wasser-Wärmepumpe intensiv mit den Verbrauchsdaten und bin auf eine Frage gestoßen, die mich nicht loslässt: Beim Vergleich von Angeboten und später bei der Auswertung sehe ich überall unterschiedliche Kennzahlen – die einen reden von Betriebsstunden, die anderen von Kilowattstunden. Im Moment im Sommer ist das besonders verwirrend, weil nur noch die Warmwasserbereitung läuft.
Meine Frage: Wenn ich meine Anlage überwache und optimieren möchte – sollte ich eher auf die Betriebsstunden der Wärmepumpe selbst achten oder auf den tatsächlichen Stromverbrauch in kWh? Was sagt mir mehr über die echte Effizienz?
Beispielsweise: Diese Woche lief meine WP etwa 8 Stunden täglich, verbrauchte aber nur 12 kWh. Ist das ein guter Wert oder sollte ich da ganz anders rechnen? Wie habt ihr das gelöst – besonders im Altbau-Kontext, wo die Vorlauftemperaturen ja anders sind als im Neubau?
Freue mich auf eure Erfahrungen!