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Druckabfall im Kältekreislauf erkennen und beheben

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Hans B.
Beiträge: 11
Themenstarter
(@h-breitmoser)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#148]

Hallo zusammen,

ich bin dabei, meine geplante Sole-Wasser-Wärmepumpe intensiv zu analysieren und stoße immer wieder auf das Thema Druckabfälle im Kältekreislauf. Das fasziniert mich besonders, weil es direkt mit der Zuverlässigkeit und Effizienz der Anlage zusammenhängt – und natürlich auch mit den Smart-Home-Überwachungsmöglichkeiten.

Meine Fragen:
1. Welche Messwerte im Hochdruck- und Niederdruckbereich sollte ich im Auge behalten, um einen Druckabfall frühzeitig zu erkennen?
2. Wie unterscheide ich zwischen normalem saisonalem Druckabfall (Juli, Hochlastsaison) und einem echten Leck?
3. Können moderne Wärmepumpen-Steuerungen (z.B. Viessmann VitoNet 200 oder Vaillant Integration) solche Abfälle automatisch diagnostizieren?
4. Ab welchem Druckverlust pro Monat sollte ich dringend einen Techniker rufen?

Ich will diese Parameter gerne in mein Smart-Home-Monitoring integrieren, damit ich Anomalien selbst erkennen kann – bevor es teuer wird.

Danke für eure Erfahrungen!


1 Antwort
R.Hoffmann91
Beiträge: 10
(@r-hoffmann91)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Hans, gute Frage, aber ehrlich: Bevor du in Smart-Home-Monitoring investierst – frag dich, ob du das wirklich selber diagn... können willst. Ein Drucksensor und eine sichere Integration kosten schnell 500–800 Euro. Ein Techniker kostet 100–150 Euro Anfahrt.

Wenn es wirklich ein Leck gibt, brauchst du danach sowieso Vakuum und Nachfüllung mit Kältemittel – das kannst du nicht selber machen. Wo ist also der echte Mehrwert der Früherkennung für dich? Lieber eine zuverlässige jährliche Wartung mit Messwertausdruck.


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