Hallo zusammen,
ich plane, meine bestehende Gasheizung mittelfristig durch eine Wärmepumpe zu ergänzen – nicht zu ersetzen, sondern hybrid. Jetzt lese ich überall von Smart-Home-Integration und automatischer Steuerung der WP nach Strompreisen, Wetterdaten und Pufferladung. Klingt attraktiv, aber ich bin skeptisch:
Kostet so eine Lösung nicht auch wieder ordentlich? Und lässt sich der tatsächliche Effizienzgewinn wirklich messen – oder ist das vor allem Marketing für die Installateure?
Mich interessiert konkret: Wie viel Prozent Einsparung seid ihr wirklich gefahren, wenn ihr Smart-Steuerung nutzt? Und wie habt ihr das überprüft – über Zähler oder nur die Anlage-Daten des Herstellers?
Vor allem im Herbst wie jetzt, wenn die Gasheizung noch läuft: Kann eine intelligente Steuerung da überhaupt sinnvoll optimieren, oder muss erst die WP die Hauptlast tragen?
Freue mich auf eure Erfahrungen, gerne auch kritische Stimmen.
Grüße,
Tobias