Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, meine bestehende Hybrid-Anlage (Luft-WP + Gas-Brennwertkessel) neu zu evaluieren und möchte die Schaltlogik optimieren. Dabei bin ich auf die Frage gestoßen, welche Leitungsquerschnitte eigentlich zwingend vorgeschrieben sind – und ob das bei Hybrid-Systemen anders ausfällt als bei reinen WP-Anlagen.
Meine aktuelle Anlage läuft seit zwei Jahren, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, ob der Elektriker damals nach DIN 18014 oder einer anderen Norm dimensioniert hat. Die Unterlagen dazu sind mir nicht mehr präsent. Bevor ich jetzt weitere Umbauten für die KNX-Integration plane (vor allem für die Steuerung der Außeneinheit und der Schaltpunkte), möchte ich sichergehen, dass die Elektrik überhaupt korrekt ausgelegt ist.
Gibt es da verbindliche Regeln, oder ist das eher Sache des Installateurs? Und unterscheidet sich das zwischen Monovalent und Hybrid? Freue mich über praktische Erfahrungen.
Danke!