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Pufferspeicher im Neubau: Wie klein kann ich dimensionieren?

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S.Richter
Beiträge: 68
Themenstarter
(@s-richter)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#213]

Hallo zusammen,

ich plane gerade meine Luft-Wasser-Wärmepumpe für einen Neubau mit Fußbodenheizung und stelle mir die Frage, ob die gängigen Faustregel für die Pufferspeichergröße wirklich sinnvoll ist.

Meine Anlage:
- 12 kW LWWP
- Moderne Fußbodenheizung als Wärmeverteilung
- Geplante Vorlauftemperatur: 35-40°C (niedriges Temperaturniveau)
- Intelligente Regelung mit Wetterprognose und PV-Eigenverbrauchsoptimierung
- Neubau mit guter Dämmung (KfW 40)

Meine Überlegung: Bei einer trägen Fußbodenheizung und modernem Gebäude mit niedriger Heizlast brauche ich doch nicht unbedingt den klassischen 50-70L/kW Puffer? Im Sommer würde ich sogar aktiv kühlen wollen – ein großer Speicher schränkt mich da ein.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wo seht ihr die praktische Untergrenze, bevor es wirklich problematisch wird? Mich interessiert vor allem die Kostenseite und wie sich eine kleinere Dimensionierung auf den Stromverbrauch und die Regelstabilität auswirkt.

Danke für realistische Einschätzungen!


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