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Hybrid-WP mit Radiatoren im 60er-Jahre-Haus: Vorlauftemp. realistisch?

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Thomas92
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Themenstarter
(@thomas92)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
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Hallo zusammen,

ich bin gerade am Recherchieren, ob eine Hybrid-Wärmepumpe für mein Haus überhaupt Sinn macht. Mein Altbau stammt aus den 60er Jahren, hat überall große gusseiserne Radiatoren und natürlich keine Fußbodenheizung. Die Heizlastberechnung nach DIN ergibt für die kälteste Periode etwa 24 kW.

Meine Frage: Kann ich eine Luft-Wasser-Hybrid-WP mit diesen alten Heizkörpern überhaupt effizient betreiben? Ich habe gelesen, dass reine Wärmepumpen oft Vorlauftemperaturen von 55–60 °C brauchen, um die Räume warm zu bekommen – und das macht die JAZ ja richtig schlecht. Bei einer Hybrid-Lösung könnte doch die Gasheizung bei Bedarf einspringen und die Temperaturen hochfahren, oder?

Wie berechne ich den optimalen Bivalenzpunkt? Und lohnt sich das wirtschaftlich überhaupt, wenn ich ohnehin eine hohe Vorlauftemperatur fahren muss? Freue mich auf eure Erfahrungen!


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