Hallo zusammen,
ich plane gerade in der ruhigen Sommerzeit meine Heizungsanlage für den nächsten Winter und komme beim Thema Pufferspeicher nicht weiter. Ich habe eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 8 kW Heizleistung und ein Einfamilienhaus mit ca. 160 qm Wohnfläche, Baujahr 1998, schon etwas gedämmt aber kein Neubau.
Mein Installateur hat mir einen 200-Liter-Pufferspeicher empfohlen, mein Nachbar schwört auf seine 400 Liter und sagt, alles drunter sei Unsinn. Dann hab ich im Netz gelesen, dass zu große Puffer bei modulierenden WPs sogar schlechter sein können, weil die WP dann seltener läuft und der COP leidet. Jetzt bin ich komplett verwirrt.
Wie geht man das eigentlich systematisch an? Gibt es eine Faustregel für Liter pro kW Heizleistung, oder hängt das eher von der Mindestlaufzeit der WP ab? Und was ist mit der Trinkwarmwasserbereitung – braucht das einen eigenen Speicher oder kann das mit dem Puffer kombiniert werden?
Ich frage jetzt im Juni, weil ich die Umrüstung in Ruhe planen und eventuell noch vor September umsetzen möchte, bevor es wieder kühler wird. Für eure Erfahrungen wäre ich sehr dankbar!