Moin zusammen,
ich bin gerade dabei, meine Anlagendaten systematisch auszuwerten – und bin dabei auf eine interessante Frage gestoßen: Wie berechne ich eigentlich die wirtschaftlich sinnvolle Speichergröße, ohne einfach auf Empfehlungen der Installateure zu vertrauen?
Hintergrund: Meine Luft-WP läuft im Moment ohne Puffer, und bei der Planung zur Nachrüstung stelle ich fest, dass die Größenempfehlungen wild auseinandergehen. Der eine sagt 500L, der andere 800L für meine Heizlast. Im Sommer natürlich aktuell nicht relevant, aber ich möchte das jetzt korrekt planen.
Meine Überlegung: Ein größerer Puffer reduziert die Schaltzyklen und damit Verschleiß – aber er braucht auch mehr Energie zum Aufheizen und kostet in der Anschaffung erheblich mehr. Bei meinen Verbrauchsdaten sehe ich, dass meine WP aktuell relativ konstant läuft. Wo ist der Break-Even-Point? Gibt es eine Methode, um das selbst zu berechnen, statt blind zu investieren?
Hat jemand von euch seine Speichergröße bewusst optimiert und die Auswirkungen auf Stromkosten und Effizienz dokumentiert?