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KfW-Kredit oder Bankdarlehen: Was ist günstiger?

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Harmut B.
Beiträge: 1
Themenstarter
(@h-bergmann)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#154]

Hallo zusammen,

nach 8 Jahren mit meiner Wärmepumpe stelle ich fest, dass viele Bekannte und Nachbarn jetzt auch umsteigen wollen. Einige fragen mich um Rat bei der Finanzierung – und da merke ich, dass ich da selbst nicht so firm bin, weil meine Anlage ja schon lange läuft.

Mich würde interessieren: Wenn man heute (Juli) eine WP einbauen lässt, ist es finanziell besser, über die KfW zu gehen oder eine normale Bank anzusprechen? Ich höre, die KfW-Zinsen sind derzeit nicht besonders günstig, aber dafür gibt's ja noch die Tilgungszuschüsse. Bei einem normalen Bankkredit hat man vielleicht aktuell bessere Konditionen, verliert aber die Förderung – oder wird die miteingerechnet?

Geht es letztlich um die Gesamtsumme, die man am Ende zahlt? Und spielt es eine Rolle, ob man schnell tilgt oder die volle Laufzeit braucht?

Wäre dankbar für praktische Erfahrungen, nicht nur Theorie.


1 Antwort
Thomas B.
Beiträge: 21
(@thomasb_1986)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Harmut, das ist auch im Neubau ein Thema für mich gerade. Im Prinzip: KfW zahlt sich aus, wenn du einen effizienten Standard (70/55 EE) erreichst – dann kriegst du die Quote. Normale Banken bieten aktuell teilweise bessere reine Zinssätze (2,5-3,2%), aber ohne Zuschuss brauchst du das zu 100% selbst zu tragen. Mit KfW-Zuschuss sparst du faktisch 20-30k bei so einer Investition, selbst wenn die Zinsen um 0,5% höher liegen. Meine Faustregel: Erstmal die KfW-Förderfähigkeit klären, dann vergleichen.


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