Hallo zusammen, nach 8 Jahren bin ich wieder aktiv hier – schön, dass sich in der WP-Technik so viel getan hat!
Wir planen einen Neubau und beschäftigen uns gerade mit der Wärmepumpen-Auslegung. Bei der Heizlastberechnung stoße ich immer wieder auf die Frage: Wie kriege ich die Warmwasserbereitung per WP wirtschaftlich hin, ohne die JAZ-Werte in den Keller zu fahren?
Mein Verständnis: Die WP für Heizung im Winter braucht niedrige Vorlauftemperaturen, aber für Warmwasser muss ich auf 55-60°C hoch. Das belastet doch die Effizienz erheblich, oder?
Fragen konkret:
- Macht es Sinn, Warmwasser getrennt zu erzeugen (z.B. Boiler mit PV-Unterstützung)?
- Wie groß sollte der Pufferspeicher für vernünftige Jahresarbeitszahlen sein?
- Gibt es bewährte Hydraulik-Schaltungen im Neubau, die das optimieren?
Wäre schön, aktuelle praktische Erfahrungen zu hören – nicht nur Theorie. Danke!