Hallo zusammen,
ice stehe vor der Entscheidung, eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe einzubauen und habe jetzt mehrmals gehört, dass eine vorab Wasseranalyse absolut wichtig sein soll. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, auf welche Parameter ich mich konzentrieren sollte und ab welchen Werten es problematisch wird.
Meine Fragen:
- Welche Kennwerte (Härte, pH-Wert, Eisen, Mangan, etc.) sind wirklich ausschlaggebend?
- Gibt es Grenzwerte, ab denen eine W/W-WP unwirtschaftlich oder gar undurchführbar wird?
- Kann man die Wasserqualität später noch korrigieren, wenn die Analyse ungünstig ausfällt?
- Welche Kosten entstehen für eine vernünftige Analyse, und wer sollte diese durchführen?
Ich plane hier langfristig und möchte nicht unvorbereitet in teure Probleme laufen. Gerne höre ich von euren praktischen Erfahrungen.
Danke und Grüße,
Klaus
Bei unserem Reihenhaus aus den 70ern war das Grundwasser relativ sauber, weshalb wir ohne aufwendige Filterung hinkommen. Aber der Nachbar zwei Häuser weiter musste sich einen Kalk- und Eisenfilter einbauen, das War teuer. Meine Erkenntnis: Lass die Analyse vorab machen, kostet wenig und spart dir später Kopfschmerzen bei der Auslegung der WP.