Hallo zusammen,
ich beschäftige mich gerade intensiv mit den praktischen Wartungsabläufen bei R290-Wärmepumpen und habe dazu einige konkrete Fragen. Im Sommer ist natürlich weniger los bei den Anlagen, aber ich nutze die Zeit gerne für Schulungen und Vorbereitung.
Ich habe bereits mit verschiedenen Messinstrumenten und Druckmessgeräten gearbeitet, bin aber verunsichert, ob die Standard-Tools für R290 ausreichen oder ob ich spezialisierte, sichere Ausrüstung brauche. Ein paar Kollegen berichten von erhöhtem Aufwand bei Wartungen und längeren Stillstandszeiten wegen der Sicherheitsvorkehrungen.
Meine konkrete Frage: Muss ich meine bisherigen Verfahren zur Heizlastberechnung und zum COP-Monitoring anpassen, wenn R290 im Spiel ist? Gibt es bei der Fehlersuche oder beim Ablesen der Betriebsdaten Unterschiede zu R32 oder R410A? Und wie wirkt sich das auf die realistische JAZ aus – müssen Kunden mit höheren Wartungsintervallen rechnen?
Jede Erfahrung aus der Praxis hilft mir weiter.