Hallo zusammen,
ich stehe derzeit vor einer interessanten Entscheidung und möchte eure Erfahrungen nutzen. Ich plane die Installation einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe – habe die Grundwasseranalyse bereits in Auftrag gegeben und bin optimistisch, dass die Brunnenauslegung machbar sein wird.
Jetzt stellt sich die Frage: Ist es sinnvoll, gleich von Anfang an einen Batteriespeicher (Größenordnung 10-15 kWh) parallel zu berücksichtigen? Meine Überlegung ist, damit Überschüsse von meiner geplanten PV-Anlage zu puffern und die Wärmepumpe während günstiger Stromtarife zu fahren.
Aber ehrlich gesagt bin ich unsicher, ob sich das bei einer Wasser-WP wirtschaftlich rechnet. Die JAZ sollte ja auch ohne Speicher sehr gut sein – und im Sommer (wie jetzt) läuft die Wärmepumpe ohnehin sparsam. Gilt das Speicher-Investment eher für Luft-Wärmepumpen?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Gibt es einen Break-Even-Point, ab dem es sinnvoll wird? Und sollte ich das direkt bei der Herstellerwahl berücksichtigen?
Danke für eure Inputs!