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Wärmepumpe + Batteriespeicher: Ab wann rechnet sich die Kombination wirklich?

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Thomas8977
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(@thomas8977)
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Beigetreten: Vor 1 Monat
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Hallo zusammen,

ich stehe derzeit vor einer interessanten Entscheidung und möchte eure Erfahrungen nutzen. Ich plane die Installation einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe – habe die Grundwasseranalyse bereits in Auftrag gegeben und bin optimistisch, dass die Brunnenauslegung machbar sein wird.

Jetzt stellt sich die Frage: Ist es sinnvoll, gleich von Anfang an einen Batteriespeicher (Größenordnung 10-15 kWh) parallel zu berücksichtigen? Meine Überlegung ist, damit Überschüsse von meiner geplanten PV-Anlage zu puffern und die Wärmepumpe während günstiger Stromtarife zu fahren.

Aber ehrlich gesagt bin ich unsicher, ob sich das bei einer Wasser-WP wirtschaftlich rechnet. Die JAZ sollte ja auch ohne Speicher sehr gut sein – und im Sommer (wie jetzt) läuft die Wärmepumpe ohnehin sparsam. Gilt das Speicher-Investment eher für Luft-Wärmepumpen?

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Gibt es einen Break-Even-Point, ab dem es sinnvoll wird? Und sollte ich das direkt bei der Herstellerwahl berücksichtigen?

Danke für eure Inputs!


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