Hallo zusammen,
ich plane gerade meine Wärmepumpenanlage für Warmwasserbereitung und Heizung und bin unsicher, ob ich monovalent oder bivalent fahren sollte. Derzeit bin ich im Büro und möchte die Anlage idealerweise via Smart Home steuern können – also dass ich von überall optimieren kann, wenn es nötig ist.
Meine Frage: Bei monovalenten Systemen läuft ja die WP das ganze Jahr über, bivalent heißt, ich hab noch einen Gasbrenner oder ähnliches als Backup. Im Sommer (jetzt gerade) brauch ich ja eh weniger Heizung. Macht es Sinn, monovalent zu gehen und die WP sauber über IoT-Steuerung zu managen – oder bin ich damit später bei extremem Frost überfordert?
Was interessiert mich konkret:
- Effizienzunterschiede in der Praxis
- Wie smart man das wirklich automatisieren kann
- Was am Ende günstiger im Betrieb ist (Strom vs. Gas)
- Eure Erfahrungen bei der Steuerung
Gerne auch kritische Meinungen. Vielen Dank!