Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, meine erste Wärmepumpe zu planen – eine Luft-Luft-Anlage soll es werden. Dabei bin ich auf die Frage gestoßen, ob eine klassische Niedertarif-Steuerung (HT/NT) über den Stromversorger noch zeitgemäß ist oder ob ich nicht eher auf flexible, intelligente Lösungen setzen sollte.
Mein Elektriker hat mir angeboten, die klassische Zeitschaltung vom Stromanbieter zu nutzen, aber ich frage mich: Wenn ich später eine PV-Anlage installiere oder auf dynamische Stromtarife umsteige, sitze ich dann nicht mit dieser starren Niedertarif-Steuerung fest? Und wie sieht das im August aus – im Sommer brauche ich ja hauptsächlich Kühlung, nicht Heizung.
Wie seht ihr das: Lohnt sich die klassische Niedertarif-Lösung überhaupt noch, oder sollte ich gleich auf eine smarte, flexible Steuerung hinarbeiten? Welche Kosten kommen da auf mich zu, und wie sieht das mit den Fördermöglichkeiten aus? Würde mich sehr über eure Erfahrungen freuen!