Hallo zusammen, ich brauchte euren Rat. Mein BEG-Antrag wurde vor zwei Wochen abgelehnt – Grund: "Energieeffizienz-Standard EH40 nicht erreichbar". Das ist für mich überraschend, da mein Energieberater alles abgestimmt hat.
Hintergrund: Ich plane eine Luft-Wasser-WP mit PV-Anlage auf meinem EFH (Baujahr 1985), weil ich langfristig den Eigenverbrauch optimieren will. Der Berater hatte die Heizlast auf 12 kW kalkuliert, Vorlauftemperatur max. 50°C geplant. Laut Ablehnungsschreiben sei aber die "Heizlastberechnung methodisch fehlerhaft" – ohne konkrete Details.
Ich bin unsicher: Lohnt sich ein Widerspruch, oder sollte ich lieber einen neuen Antrag mit überarbeiteter Berechnung stellen? Gleichzeitig würde ich gerne die Hybrid-Strategie mit PV-Einspeisung von Anfang an korrekt dokumentieren, damit das nicht zu weiteren Problemen führt.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht mit kombinierten WP+PV-Projekten bei der BEG?