Hallo zusammen, ich bin neu hier und total begeistert von der Idee, dass unsere neue Wärmepumpe im Sommer auch kühlen kann. Das ist für uns ein großes Plus.
Aber jetzt stellt sich mir eine grundsätzliche Frage: Wir haben ein Reihenhaus mit älteren Heizkörpern und mittelmäßiger Dämmung. Unser Heizungstechniker hat mir eine Hybrid-Lösung vorgeschlagen – also Wärmepumpe mit Gas-Backup für die kalten Winter. Das hört sich erstmal logisch an, aber ich frage mich: Lohnt sich das wirklich finanziell, oder zahle ich am Ende doppelt?
Wie würde ich sowas durchrechnen? Welche Kosten und Zeiträume muss ich realistisch einplanen? Gibt es Fälle, wo die Hybrid-Lösung wirklich Sinn macht – und wo ist sie einfach nur teuer ohne echten Nutzen?
Ich möchte gerne wissen, wie andere das gerechnet haben. Danke schon mal für eure Erfahrungen!