Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, meine erste Wärmepumpe zu kaufen und beschäftige mich jetzt auch mit den Stromkosten. Im August ist das ja noch nicht so kritisch, aber ich will von Anfang an clever planen.
Ich habe gelesen, dass es 2026 neue Tarife geben wird und einige speziell für Wärmepumpen optimiert sind. Meine Frage: Worauf sollte ich beim Vergleich achten? Sind die "Wärmepumpen-Sondertarife" wirklich besser als normale Haushaltstarife, oder bin ich da zu unerfahren?
Auch interessiert mich: Lohnt sich ein Wechsel, wenn meine Wärmepumpe später mit Solar kombiniert wird? Ich habe gelesen, dass intelligente Steuerung viel sparen kann – aber wie weit sollte ich da als Anfänger gehen, ohne mich zu übernehmen?
Freue mich auf eure Tipps – ihr wisst ja, dass ich hier noch viel lernen muss bei diesem Thema.
Gute Frage, Tobias. Aus meiner Erfahrung mit dem Altbau: Nimm einen Tarif mit zeitlichen Komponenten (Nachtstrom/Tarifzeit), nicht einen mit "Intelligenz"-Zusätzen. Die kosten extra und helfen erst später, wenn deine Steuerung richtig läuft.
Für 2026 rechne ich mit höheren Grundgebühren, aber niedrigeren Verbrauchspreisen bei Wärmepumpen-Tarifen. Vergleich die Jahreskostenprognose, nicht nur den kWh-Preis. Und ja, mit Solar wird's interessanter – aber das ist ein anderes Kapitel. Erst die Basis optimieren.