Hallo zusammen,
ich plane gerade die Umstellung meiner Heizanlage und bin bei der Frage steckengeblieben, ob monovalent oder bivalent für meine Situation besser passt. Mein Setup: bestehendes EFH, parallel bau ich gerade eine PV-Anlage auf (ca. 10 kWp geplant) und möchte die Wärmepumpe möglichst über Eigenverbrauch betreiben.
Mein Gedanke war: Monovalent ist effizienter, aber mit bivalent könnte ich im Winter bei weniger PV-Ertrag flexibler reagieren und hätte ne Art Fallback. Andererseits: Wenn ich clever steuere (Smart-Home-Integration mit meinem HA-Setup), könnte ich die Wärmepumpe auch monovalent so laufen lassen, dass sie hauptsächlich bei hohem PV-Ertrag lädt und den Pufferspeicher nutzt.
Wie seht ihr das – lohnt sich die Mehrausgabe für bivalent, wenn man ohnehin mit Speicher und Lade-Optimierung arbeitet? Oder ist das Quatsch und ich sollte einfach monovalent mit großem Puffer gehen?
Freue mich auf Input!
Stefan