Hallo zusammen,
ich stehe gerade vor einer Entscheidung und komme alleine nicht weiter. Wir haben aktuell zwei elektronische Durchlauferhitzer (je 18 kW) für Bad und Küche, die noch aus der Altbausanierung vor 5 Jahren stammen. Damals war das die günstigste Lösung. Jetzt lese ich überall, dass Warmwasser-Wärmepumpen mit COP-Werten von 3 bis 4 viel effizienter sein sollen.
Aber ich frage mich: Lohnt sich der Wechsel wirklich, wenn ich die Anschaffungskosten der WWP (ich schau gerade auf Geräte zwischen 1.200 und 2.000 Euro) gegenrechne? Wir sind zu dritt zuhause, ich, meine Frau und unser Sohn (9 Jahre). Warmwasserverbrauch schätze ich auf normal bis leicht überdurchschnittlich.
Der aktuelle Stromtarif liegt bei uns bei ca. 32 Cent/kWh (Grundversorgung, ich weiß, nicht optimal). Den will ich eh nochmal prüfen.
Hat jemand konkrete Zahlen, wie viel man im Jahr wirklich spart? Und gibt es noch irgendwelche Förderprogramme für eine Brauchwasserwärmepumpe in 2026, oder ist das mittlerweile weggefallen? Hab ich gelesen, dass sich da was geändert hat.
Der Sommer wäre eigentlich ein guter Zeitpunkt zum Einbau, weil wir sowieso gerade im Keller ein paar Sachen umbauen. Würde mich über eure Einschätzung freuen!
Viele Grüße
Thomas