Hallo zusammen,
ich bin gerade in der Planungsphase für meinen Neubau und möchte eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung kombinieren. Dazu kommt eine PV-Anlage – aber meine Frage ist: Was passiert im Winter, wenn die Sonne kaum scheint und die PV praktisch keinen Strom liefert?
Ich habe gelesen, dass die Jahresarbeitszahl (JAZ) dann einbricht, weil die WP bei niedrigen Außentemperaturen weniger effizient arbeitet UND ich dann Netzstrom zum vollen Tarif bezahlen muss. Das kostet ja dann deutlich mehr als im Sommer mit eigenem Sonnenstrom.
Meine Fragen:
- Kann ich die WP im Winter so steuern/optimieren, dass sie trotzdem wirtschaftlich bleibt?
- Macht es Sinn, einen kleineren Batteriespeicher einzubauen, nur um die WP im Winter zu puffern?
- Sollte ich lieber doch eine Hybrid-Lösung mit Gas-Backup planen?
- Wie berücksichtigen das die BAFA-Förderungen? Zählt die JAZ im Winter mit rein?
Freue mich auf eure Erfahrungen!
Sarah