Hallo zusammen,
ich plane gerade meine Wärmepumpenanlage mit PV-Eigenverbrauchsoptimierung und bin bei der Speicherdimensionierung unsicher. Viele Installateure schlagen mir 10-15 kWh vor, aber ich frage mich, ob das wirklich sinnvoll ist oder nur Marketing.
Bei mir:
- Einfamilienhaus, ca. 150 m²
- geplante Luft-Wasser-WP (ca. 8 kW)
- PV-Anlage mit 8 kWp
- Fußbodenheizung
- Heizlast: ca. 9 kW
Im Sommer ist das klar – da will ich die WP zum Kühlen nutzen und mit der PV decken. Aber für den Winter macht ein Speicher bei mir wenig Sinn, wenn die WP ohnehin viel nachts läuft.
Meine Frage: Wie dimensioniert ihr euer System? Gibt es eine Faustregel oder sollte ich eher nach meinen echten Verbrauchsdaten gehen? Und: Lohnt sich 10 kWh gegenüber 6-7 kWh wirtschaftlich, wenn ich die Amortisation im Blick behalte?
Freue mich auf realistische Erfahrungen statt Herstellerangaben.