Hallo zusammen, nach 10 Jahren bin ich wieder aktiv im Forum und plane gerade eine Hybrid-Heizung mit Luft-Wasser-Wärmepumpe für mein saniertes EFH. Dabei stolpere ich immer wieder über die Frage der Speichergröße – und mir wird immer klarer, dass das nicht so trivial ist wie oft dargestellt.
Ich habe mir verschiedene Angebote angeschaut und merke, dass die Dimensionierungsvorschläge teilweise wild auseinandergehen. Der eine Installateur sagt 8 kWh reichen völlig aus, der andere empfiehlt 15 kWh. Online finde ich viele generische Faustregeln wie "1 kWh pro kW Wärmepumpennennleistung", aber das fühlt sich irgendwie zu simpel an für mein Setup.
Meine Situation: saniertes Haus (ca. 120 m²), geplante WP-Leistung ~7-8 kW, zusätzlich noch Gas-Hybrid als Fallback. Ich möchte die WP intelligent steuern und mit Smart Home integrieren – auch weil ich nachts günstiger Strom habe.
Welche Fehler sollte ich bei der Speicherplanung unbedingt vermeiden? Und gibt es Erkenntnisse, wie groß der Speicher bei einer Hybrid-Lösung wirklich sein muss – oder überdimensioniert man das oft unnötig?