Moin zusammen, ich plane gerade meine Hybridheizung und bin bei der Wahl der Wärmequelle für die Sole/Wasser-Wärmepumpe gesteckt. Konkret: Erdkollektor versus Tiefenbohrung – und nicht nur unter dem Aspekt Effizienz, sondern auch im Hinblick auf die Kühlfunktion im Sommer.
Mein Hintergrund: Ich arbeite in der IT und möchte das System intelligently steuern, kombiniert mit einer Gas-Backup-Lösung. Das heißt, mir geht's nicht nur um die pure Heizleistung im Winter, sondern auch um die Möglichkeit, im Sommer passiv zu kühlen und dabei möglichst wenig Strom zu verbrauchen.
Fragen:
1. Welche Variante hat bei regelmäßiger Kühlung im Sommer die bessere Jahresarbeitszahl?
2. Regeneriert sich ein Erdkollektor durch die Wärmepumpen-Kühlfunktion schneller, oder ist die Tiefenbohrung hier im Vorteil?
3. Gibt es Unterschiede in der Smart-Home-Integration oder der automatisierten Steuerbarkeit?
Mein Grundstück ist etwa 900 qm, also flächenmäßig ausreichend. Aber ich möchte gerne wissen, was unterm Strich effizienter ist. Danke schon mal!