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Strompreise 2026: Ab welcher JAZ lohnt sich LWWP noch wirtschaftlich?

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Marco91
Beiträge: 36
Themenstarter
(@marco91)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#143]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich derzeit intensiv mit der Planung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe für unser Einfamilienhaus und stoße dabei auf ein Problem, das mich nicht loslässt: Die Strompreisprognosen für 2026 sind teilweise ziemlich düster. Wenn ich die aktuellen Szenarien durchrechne – besonders für Spitzenlasttarife im Winter – frage ich mich, ob eine LWWP dann überhaupt noch wirtschaftlicher ist als das, was wir vorher hatten.

Mein Fokus liegt eigentlich auf Wasser-Wasser-Systemen wegen der besseren JAZ, aber leider ist das bei uns nicht machbar. Also bleibt nur LWWP übrig. Die bisherige Heizung läuft auf Gasanschluss, und die durchschnittliche Jahresarbeitszahl einer modernen Luft-Wärmepumpe wird oft mit 3,5–4,0 angegeben. Aber: Was ist realistisch, wenn die Stromkosten 2026 massiv anziehen und gleichzeitig kalte Winter wie 2021 zurückkommen?

Hat hier jemand konkrete Zahlen, wie die Betriebskosten aussehen müssten, damit sich der Umstieg noch rechnet? Und wie sieht es mit dem Pufferspeicher aus – hilft das wirklich, um Spitzenlasttarife zu vermeiden, oder ist das eher Wunschdenken?

Vielleicht gibt es auch noch Punkte zur Warmwasserbereitung, die ich übersehe – arbeite viel und möchte das System später einfach nur laufen lassen, ohne ständig zu optimieren.


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