Moin zusammen,
ich bin jetzt 8 Jahre mit meiner Wärmepumpe unterwegs und optimiere ständig nach. Aktuell überlege ich, ob ich eine Hybrid-Lösung nachrüsten soll – nicht wegen Förderung, sondern aus reiner Wirtschaftlichkeit.
Meine Frage: Ab welcher Heizlast macht Hybrid überhaupt Sinn? Ich habe gelesen, dass unter 15 kW die reine WP besser läuft, aber das scheint mir pauschal. Mein Haus ist 140m² Baujahr 1974, normaler Standard nach Sanierung 2018. Heizlast lt. Energieberater damals: 11,2 kW.
Ich verstehe die Theorie: Bei sehr tiefen Außentemperaturen springt der Gaskessel an, weil die WP ineffizient wird. Aber wie erkenne ich, ob meine persönliche Situation wirklich von Hybrid profitiert? Gibt es da Faustregel für die Heizlast, oder muss ich das durchrechnen?
Interessiert mich vor allem der praktische Aspekt: Verdiene ich mir die zusätzliche Komplexität zurück? Erfahrungen von euch?