Hallo zusammen,
ich plane derzeit die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe in meinem Einfamilienhaus und beschäftige mich gerade intensiv mit der Hydraulik-Planung. Dabei stellt sich mir die Frage, ob ein Pufferspeicher wirklich notwendig ist oder ob moderne WP-Steuerungen das auch ohne schaffen.
Mein Heizungsbauer hat mir einen 750l Puffer vorgeschlagen, das kostet aber gut 3.500–4.000 Euro plus Installation. Das ist nicht ohne. Andererseits lese ich überall, dass Puffer die Effizienz verbessern und die WP weniger taktet. Nur: Bei welcher Konstellation rechnet sich der Aufwand wirklich?
Mich interessieren besonders die praktischen Erfahrungen: Habt ihr konkrete Daten zu Stromverbrauch, Taktzahlen oder Amortisationsdauer? Und gibt es Fördermöglichkeiten der BAFA, die einen Pufferspeicher mit abdecken?
Danke für eure Einschätzungen!
Stefan