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Smart-Grid-Modus korrekt konfigurieren – wie vorgehen?

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TobiasK87
Beiträge: 51
Themenstarter
(@tobiask87)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#141]

Hallo zusammen,

ich plane derzeit eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit PV-Anlage auf meinem Dach. Ziel ist es, den Eigenverbrauch zu optimieren und die Stromkosten im Blick zu behalten. Im Juli mit weniger Heizlast sollte das doch besonders interessant sein.

Jetzt bin ich auf den Smart-Grid-Modus gestoßen, den viele Hersteller anbieten. Ich verstehe aber nicht ganz, wie ich das sinnvoll konfiguriere. Muss ich da spezielle Schnittstellen einrichten? Wie kommuniziert die WP mit meiner PV-Anlage – über Modbus, oder gibt es bessere Lösungen?

Vor allem interessiert mich: Bringt das wirklich messbare Ersparnis, wenn ich den Betrieb an die Solarertrag-Kurve anpasse? Oder ist das eher marketing und die JAZ-Verbesserung minimal?

Wie habt ihr das bei euch gelöst? Welche Hersteller haben da gute Erfahrungen gemacht? Danke schon mal für eure Tipps!


1 Antwort
M.Bachmann
Beiträge: 40
(@m-bachmann)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Das ist genau mein Thema! Smart-Grid-Ready ist bei modernen Luft-Wasser-Geräten eigentlich Standard. Wichtig: Die WP braucht eine Schnittstelle zu deiner PV-Steuerung – bei mir läuft alles über eine zentrale Smart-Home-Plattform (Home Assistant in meinem Fall), die per Modbus die Solarleistung abruft und die Wärmepumpen-Modulation justiert.

Messbar ist der Effekt vor allem im Sommer, wenn du gezielt nur bei Überschuss wärmen lässt – etwa für Brauchwasser oder Pufferspeicher. Im Winter ist der Spielraum kleiner, weil die Heizlast konstanter ist.

Welcher Hersteller kommt denn bei dir in Frage? Vaillant und Viessmann haben da solide Lösungen, aber die Usability unterscheidet sich erheblich.


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